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dOc
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PostPosted: 08.08.2006, 12:15    Post subject: Reply with quote

Arschloch steht umgangssprachlich für den Anus. Das Wort wird hauptsächlich als Schimpfwort gebraucht. Um die Wirkung abzumildern, werden in der Umgangssprache auch Euphemismen wie Armleuchter eingesetzt.

Etymologie

Der Wortbestandteil Arsch findet sich in allen germanischen Sprachen (alts., altn., schwed., ahd, mhd. und frnhd. ars; altenglisch ærs, neuenglisch arse, vor allem im Amerikanischen auch ass; Niederländisch aars; niederdeutsch ors, auch nors, mors) und erlaubt die Rekonstruktion der gemeingermanischen Wurzel *ars-oz. Wahrscheinlich ist eine Verwandtschaft mit gr. ορρος orros „Schwanz“, das ebenfalls als Kraftausdruck für das Gesäß gebraucht und daher in gehobener Sprache vermieden wurde. Zu einer möglichen gemeinsamen indogermanischen Wurzel *ors werden auch air. err „Schwanz“ und hethitisch arrash „Gesäß“ gerechnet.

Der Begriff Loch ist althochdeutschen Ursprungs und bedeutet Öffnung. Die Kombination dürfte frühmittelalterlich sein, da sie inhaltsgleich sowohl im Englischen als auch im Deutschen vorkommt. Im Althochdeutschen ist für den Anus dagegen primär der Ausdruck Darm, Derm zu finden, der später auf das Intestinum übertragen wurde.

Weiterhin ist es das beliebteste Schimpfwort der Deutschen (Quelle: t-online.de von 2002).

Verwendung in der Literatur

Durch Charles Bukowski bekam der Ausdruck Arschloch auch seinen Platz in der Weltliteratur. In seinem Werk Der Mann mit der Ledertasche beginnt er einen Absatz mit: „Was hast du denn gegen Arschlöcher?“ ([1]) und auch sonst setzt er das Wort wenig sparsam ein.

Roland Topor schrieb bereits 1975 Mémoires d'un vieux con, deutsch: Memoiren eines alten Arschlochs[1] – eine fiktive Autobiografie. Kleines Arschloch von Walter Moers ist eine bekannte Comicfigur. Eine große Buchhandelskette in der Schweiz warb lange mit dem kessen Spruch: „Wer das kleine Arschloch nicht kennt, ist selber eins“. Ein sehr bekanntes Beispiel für die Nutzung in der Musik ist sicherlich der Song Schrei nach Liebe von Die Ärzte, in dem es einem fiktiven Rechtsradikalen quasi ins Gesicht geschrien wird.

Zitat

* „Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch!“ (Joschka Fischer: Der Abgeordnete Fischer am 18. Oktober 1984 zum damaligen Bundestagsvizepräsidenten Richard Stücklen)
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PostPosted: 08.08.2006, 12:16    Post subject: Reply with quote

Wichser ist die meist abwertende Bezeichnung für einen männlichen Masturbanten bzw. für einen Versager. Das Wort wird meist als Schimpfwort verwendet. Es gibt diverse Variationen, so sind Flachwichser oder auch Wichskrüppel zum Beleidigen sehr beliebt.

Der etymologische Ursprung des Begriffs ist nicht vulgär und kommt von Wachs bzw. wachsen und bezeichnete früher die Handbewegung des Einwachsens bzw. Putzens von Boden, Schuhen oder anderen Gegenständen (Stiefelwichsen, Wichsmädel für eine Dienstangestellte, die das Bohnern des Bodens übernehmen musste, usw.). In der derben Soldatensprache des Ersten Weltkrieges entwickelten sich aus den Wörtern Wichsen sowie Bohnern Euphemismen für die männliche Masturbation bzw. für einen Verlierer, da das Putzen bzw. -wichsen der Offiziers-Stiefel und/oder der Stiefel der gesamten Mannschaft eine beliebte Strafmaßnahme bzw. Demütigungsart Untergebener bzw. zu disziplinierender Soldaten war. Während die vulgäre Beibedeutung bei Bohnern nach dem Krieg wieder verschwand, blieb die bei Wichsen bzw. Wichser bis in unsere heutige Zeit erhalten.
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PostPosted: 08.08.2006, 12:18    Post subject: Reply with quote

Schlampe ist im heutigen Deutsch ein stark abwertendes Schimpfwort für nachlässig gekleidete und unordentliche, zum Teil auch freizügig lebende oder promiskuitive Frauen, seltener auch in ähnlich abwertender Bedeutung für entsprechende Männer.

Etymologie

Das Wort „Schlampe“ basiert auf der Wortfamilie „schlampen“ (Verb), „Schlamperei“, „Schlampigkeit“ (Substantiv) und „schlampig“ (Adjektiv). Damit wird eine flüchtig, unordentlich geleistete Arbeit, auch eine nachlässig gepflegte Person oder ein unordentliches Umfeld bezeichnet. Bereits im Deutschen Wörterbuch wird 1899 festgestellt, dass die schlampe (..) eigentlich der schlotternde, unordentlich herabhängende weiberrock (ist), und daraus folgernd, dass dann übertragen auf die personen: nachlässig gekleidet, unordentlich, schmutzig einhergehen, auch faul, nachlässig, müszig, mit schleppendem gange einher gehen, lüderlich sich herum treiben: den ganzen tag im hause, auf der strasze herumschlampen.

Ursprünglich hatte dieses Wort keinerlei sexuelle Konnotationen, in der männlichen Form Schlamper ist das auch heute häufig nicht der Fall, wie der gebräuchliche umgangssprachliche Ausdruck Schlampermäppchen für eine Federmappe ohne Halterungen für den Inhalt bestätigt.

Wandlung zum Schimpfwort

Die abwertende Bedeutung ist vor allem der oben genannten Variante zu eigen. Diese wird noch verschärft, da noch mehr „von der Norm abweichend“, wenn dieses „weibliche“ Attribut einem Mann nachgesagt wird. Während sich das Wort Schlamper eher auf einen unordentlichen Mann bezieht, hat die Variante Schlamperich jedoch einen sexuellen Unterton.

Verwendung in der Subkultur

Im Alltag wird „Schlampe“ unter homosexuellen Männern durchaus anerkennend gebraucht. Gemeint ist hier die Eigenschaft, auf viele potentielle Partner anziehend zu wirken und davon zu profitieren, gleich auf welche Art.

Analog zu Wörtern wie Queer, lesbisch, und schwul haben sich seit 1999 im deutschsprachigen Raum überwiegend lesbische Frauen, welche in nichtmonogamen Beziehungen leben (Polyamorie), den Begriff angeeignet und eine politische Plattform, die „Schlampagne“ gegründet, welche das Wort selbstbewusst verwendet. Dies entspricht der Verwendung des Wortes „Slut“ in der englischen Polyamory-Subkultur.
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PostPosted: 08.08.2006, 12:19    Post subject: Reply with quote

hmm copy paste kagge das fetzt net
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PostPosted: 08.08.2006, 12:20    Post subject: Reply with quote

Ein Noob (von Newbie, engl. für Neuling, über Newb, gesprochen [nuːb], abwertender gemeint auch [nub] oder [nap]) war ursprünglich eine umgangssprachliche Bezeichnung für Anfänger in einem online spielbarem Computerspiel. Im Laufe der Zeit bekam der Begriff jedoch eine zunehmend abwertende Bedeutung und wird heutzutage hauptsächlich als Schimpfwort (nicht nur auf wirkliche Anfänger beschränkt) benutzt. Bis heute trifft man das Wort am häufigsten in Online-Spielen an.

Nutzung

Im Idealfall wird der Begriff Noob von guten Spielern benutzt, um schlechtere Spieler zu bezeichnen, möglicherweise nicht einmal abwertend gemeint. In dieser Bedeutung wird der Begriff auch von Anfängern vorauseilend sich selber attributiert, z.B. bei Anfragen bezüglich Hilfen.

* Die wohl häufigste Verwendung findet der Begriff als Beleidigung während oder nach einem Internetspiel, in dem die Betreffenden sowohl Kontrahenten (der Sieger setzt auch oft ein "owned" hinzu) als auch (zufällige) Teampartner sein können (wie im "echten" Sport auch entsteht bei Niederlagen Krach in der Mannschaft, die zudem im Internet oft zusammengewürfelt ist). Die paradoxe Verwendungsweise, das nämlich eher selten der Beschimpfte ein wirklicher Anfänger mit wenig Spielerfahrung ist, zeigt sich schon daran, dass nach einem "Noobvorwurf" häufig eine ähnlich lautende, oder auf Betrugsvorwürfen ("cheaten") bauende Retourkutsche ankommt und ein im Internetjargon sogenanntes Flaming ("Wortkrieg") entsteht, in dem die Sachargumente zurücktreten. Wirkliche Anfänger dagegen wissen mit solchen Vorwürfen nichts anzufangen, es sei denn sie provozieren absichtlich Vandalismus (bevorzugt von Trollen und Flamern ausgeübt).
* Jeder soziale Internetraum (z.B. Spieleserver, Forum, Clan u.w.) hat seine eigene Regeln, wie mit solchen Provokationen umgegangen wird, und wie und ob Anfänger und Erfahrene unterschiedliche Rechte erhalten. In der Forenkultur wird der Begriff auch generalisierend abgrenzend von einer Elite (weniger als 5% der Gesamtspieleranzahl, wonach also der Großteil "Noobs" wären) in einem Spiel verwendet, um in Diskussionen bezüglich Spielverbesserungen die eigenen Vorlieben, die aufgrund unterschiedlicher Spielweisen und -fertigkeiten durchaus andere als die der Gelegenheitsspieler sein können, als einzig "kompetente" erscheinen zu lassen.

Verhalten von Noobs (dem Inhalt 'Anfänger' nicht entsprechend)

Es folgend diverse Eigenschaften die mit dem Begriff assoziiert werden, aber wie oben dargestellt dem Begriffsinhalt "Anfänger" nicht entsprechen.

* Sie sind häufig leicht reizbar und reagieren unhöflich und häufig beleidigend auf jegliche Kommentare oder Kritik anderer Spieler.
* Sie sind schlechte Verlierer und schieben die Schuld an ihrem Versagen auf andere, bessere Spieler (die sie häufig als Cheater bezeichnen) oder gar externe Einflüsse, wie nicht-existenten Lag oder gar einen Bug/fehlerhafter Spielbalance im Spiel selbst.
* Anders als ihre Unterstellungen es vermuten lassen, machen sich Noobs Fehler im Spiel meist selbst zunutze, um bessere Spieler unfair zu besiegen.
* Sie nehmen im Teamspiel keine Rücksicht auf Verbündete, sondern stehlen ihnen stattdessen (je nach Spieltyp) Material, Fahrzeuge, Ressourcen oder ähnliches, das in den Händen der erfahrerenen Spieler besser aufgehoben wäre.
* Sie kooperieren auch sonst nicht mit ihrem Team, sondern machen sich die Gutgläubigkeit anderer Spieler ihres Teams meistens sogar zunutze.
* Sie scheinen grundsätzlich das Tutorial des Spiels nicht zu spielen und weisen dann im Online-Modus keinerlei Verständnis des Regelwerks des Spieles auf.
* In Spielen, in denen es eine Rangliste gibt, versuchen sie durch Tricks möglichst weit oben zu erscheinen. Beispiele sind arrangierte Spiele, um vermeintliche Siege einzufahre oder in zeitabhängigen Spielen (vor allem Sportspiele) vorzeitig abbzubrechen (quitten). Mittlerweile haben die meisten Online-Umgebungen geeignete Gegenmaßnahmen getroffen.
* Sie versuchen immer, den direkten Weg zum Erfolg zu gehen, auch wenn dies keinerlei Kreativität erfordert und von talentierteren Spielern durchschaut wird. Beispiele sind das sture Benutzen der besten Waffe in einem Ego-Shooter, immer derselbe Spielzug in einem Sportspiel, oder dieselbe Strategie und Bauweise in eineme Echtzeit-Strategiespiel
* Sie bedienen sich häufig des Leetspeaks.
* Trainingseinheiten werden auch online in zusammengewürfelten Mannschaften bestritten, statt einzeln oder im Einzelspielermodus
* Sie beleidigen teilweise andere Spieler, auch lautstark über eine Voice-Chat-Funktion, ist eine solche verfügbar.
* Sie stellen sich selbst als allen anderen Spielern überlegen dar, schwächere Spieler werden verbal niedergemacht, bei stärkeren Ausreden gesucht.

Personen, die solche Verhaltensweisen durchweg auch nach gesammelter Spielerfahrung behalten, könnte man als "ewige Noobs" bezeichnen, wobei Vandale eine gängige Alternativbezeichnung wäre. Dieses Verhalten wird von den anderen Spielern oft als Behinderung aufgrund fehlenden spielerischen Könnens aufgefasst.

Verhalten von Noobs (sinnentsprechend)

Echte Noobs sind neu in dem Spiel und haben dementsprechend noch keine Erfahrungen mit den Maps / Leveln und agieren nicht wie alte Hasen. Daher sind die meisten grundsätzlich friedlich und suchen keinen Streit. Ganz im Gegenteil, sie wollen das Spiel ja erlernen und suchen daher den Kontakt zu den vermeidlich besseren Spielern um von diesen aktiv zu lernen. Andere hingegen halten sich sehr zurück (z.B. im Chat des Spiels) und versuchen sich langsam an das Spiel heranzutasten und durch zuschauen zu lernen. Daher laufen sie oft mit anderen Teammates (Teammitgliedern) mit (stören diese dann oft im Bewegungsablauf (blocken)) und versuchen alles so gut wie möglich zu absolvieren.

Jegliches Verhalten ist jedoch unbeabsichtigt. Sie können es noch nicht besser, wollen aber lernen. Man sollte sich immer vor Auge führen: Jeder hat mal als Noob angefangen.

Herkunft

Es gibt verschiedene Theorien über die genaue Herkunft des Wortes. Allerdings laufen sie alle auf dieselbe Bedeutung hinaus.

* Von Newb, wiederum von Newbie. Ein Newbie, entweder von engl. new-be (etwa neu sein, grammatikalisch korrekt eigentlich (to) be new) oder engl. new boy (neuer Junge) bezieht sich auf jemanden, der das Gebiet der Computerspiele gerade erst betreten hat oder sich so verhält.
* Abkürzung für engl. new out of box, was soviel heißt wie neu aus der Kiste, also fabrikneu. Auch diese mögliche Herkunft betont die Unerfahrenheit des Gemeinten, ist aber positiver aufzufassen.

Abwandlungen

Im Laufe der Zeit entwickelten sich andere, dem Wort "Noob" abgeleitete, Wörter:

* Nap („Not A Pro“, „Not Aiming Person“, vereinzelt auch „Newbie at play“) - bezeichnet einen vermeintlich schlechten Spieler, wird aber sehr häufig als Beleidigung gebraucht.
* Boon andere Schreibweise von "Noob" (rückwärts), wird nicht häufig verwendet, wenn, dann so gut wie immer als Beschimpfung.
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Joined: 31 Jul 2006
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PostPosted: 08.08.2006, 12:21    Post subject: Reply with quote

Im Internet werden jene Menschen als Troll bezeichnet, die Beiträge verschicken, mit denen sie erkennbar provozieren wollen, ohne einen wirklichen Beitrag zur Diskussion zu leisten. Die Beiträge selbst werden meist als Troll, Troll-Post oder Troll-Posting bezeichnet.
Trolle bitte nicht füttern!
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Trolle bitte nicht füttern!

Allgemeines
Trolle bewegen sich vor allem in Diskussionsforen und Newsgroups, aber auch in Wikis, auf Mailinglisten und in Weblogs. Ursprünglich bezog sich der Begriff Troll lediglich auf die vom User geschriebene Nachricht, der Verfasser selbst wurde Elch genannt. Ihr Ziel ist es, Diskussionen um ihrer selbst Willen auszulösen oder zu betreiben ohne wirklich am Thema interessiert zu sein, wütende Antworten zu provozieren, Menschen mit anderer Meinung zu diskreditieren oder eine Diskussion zu sabotieren, indem eine unangenehme Atmosphäre geschaffen wird. Hierbei werden gerne die Diskussionsmethoden der Rabulistik und der Eristik angewandt.

Viele derartige User „trollen“ aus purer Lust am Destruktiven. Trolle selbst sehen sich dagegen oft als Warner, die auf gekonnt subtil bis provokante Art auf gesellschaftliche Missstände hinweisen und Internet-Foren vor dem Überhandnehmen eines bestimmten Meinungs-Einheitsbreis bewahren wollen. Da die Grenze zwischen Usern, die bisweilen solche kontroverse Thesen polemisch vertreten und Trollen, deren Ziel die Polemik selbst ist, oft nur schwer gezogen werden kann, ist vor allem der Vorwurf des „Trollens“ häufig das Ende jeglicher konstruktiver Thread-Atmosphäre. Dies liegt auch daran, dass der Vorwurf des „Trollens“ häufig als Killerphrase missbraucht wird, die zum Ziel hat, einen Diskussionsteilnehmer mit kontroverser Meinung zu diskreditieren und einer sachlichen Diskussion aus dem Wege zu gehen.

Oft werden auch Diskutanten als Trolle bezeichnet, die eine kontroverse Meinung nicht nur vertreten, sondern auch tatsächlich von ihr überzeugt sind und unbeirrbar bis hin zu persönlichen Angriffen auf dieser bestehen. Da dieses im Internet verbreitete Verhaltensmuster der ursprünglichen Bedeutung des Wortes Troll widerspricht, wurde zur Unterscheidung versucht, dafür den Begriff „Elch“ zu etablieren. Dieser Begriff hat sich allerdings außerhalb des Usenets nicht allzu weit verbreitet.

Obwohl Trolle in der Mythologie nicht ausschließlich als böse beschrieben werden, ist ihre leichte Reizbarkeit legendär, aus der heraus sie oftmals nicht nachvollziehbare Handlungen begehen. Daraus leitet sich nach Meinung vieler die Analogie zum Internet-Troll ab. Für andere ist die Wortherkunft des Trolls mit großer Wahrscheinlichkeit keine direkte Übertragung aus der Mythologie. Stattdessen stammen seine Ursprünge nach dieser Theorie wohl vom Fischen mit einer Schleppangel (Trolling, also Ködern), das als Analogie für das Verhalten eines Trolls gebraucht wurde.

Früher war für Trolle auch die in Mailboxnetzen übliche Bezeichnung Twit in Gebrauch. Inzwischen ist dieser Ausdruck aber selten geworden.

Umgang

Erkennen von Trollen

Im Allgemeinen ist es nicht immer einfach, Trolle als solche zu erkennen, bzw. von ernsthaften Benutzern abzugrenzen, die sich etwas danebenbenehmen, oder ungewöhnliche Ansichten vertreten. Gerade die versiertesten Trolle bestreiten meist vehement, dass sie solche sind, und versuchen ihren Provokationen den Anschein der Ernsthaftigkeit zu geben. Manche versierten Trolle sind in vielen Internet-Foren unterwegs und trollen mit großem Aufwand (man kann sie als primäre Trolle bezeichnen). Andere sind eigentlich ernsthafte Poster, die erst durch Konflikte und Streit in ihren Internet-Foren zu Trollen werden, oder sich so verhalten (man kann diese als situative Trolle bezeichnen). Manche sind einfach ungewöhnliche oder schwierige Menschen, oder sind schlichtweg anders als andere Forenteilnehmer, und werden deshalb zu Trollen erklärt. Bei vielen Streitigkeiten lässt sich schwer beurteilen, welche Seite hier eigentlich als Troll anzusehen ist.

Ein Indiz für einen primären Troll ist es, wenn jemand gleichzeitig mehrere Fake-Identitäten für seine Provokationen verwendet (auch als Sockenpuppe bezeichnet). Auch dies lässt sich aber nicht immer zuverlässig feststellen, wenn der betreffende Troll weiß, wie er dies (technisch) tarnen kann. Zum Trollen werden oft auch mehrere Fake-e-mail-Adressen bei kostenlosen Webmail-Providern verwendet.

Unter verschiedenen Namen wiederkehrende Trolle lassen sich manchmal an wiederkehrenden Sprachstilen, Schreibstilen (auch Orthographie) oder Themen erkennen.

Einem primären Troll tut eine Sperrung in einem Forum oder einer Usenet-Newsgroup normalerweise nicht weh: Oft melden sich solche Trolle direkt nach der Sperrung unter anderem Namen wieder an, oder machen unter einem anderen Namen weiter, den sie schon vorher angemeldet hatten. IP-Sperrungen werden durch Benutzung von Proxies umgangen.

Verhalten als Foren-Teilnehmer [Bearbeiten]
Trolle zu füttern ist kindisch oder zeugt von Unerfahrenheit
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Trolle zu füttern ist kindisch oder zeugt von Unerfahrenheit

Ein oft rezitierter Spruch im Umgang mit Internet-Trollen lautet: "Don't feed the trolls!" ("Trolle bitte nicht füttern!", Ursprung vom englischsprachigen: Don't feed the baboons = Paviane bitte nicht füttern!).

Damit ist ausgedrückt, dass keine Antwort auf Troll-Posts gegeben werden soll, um den dahinter stehenden Usern die Aufmerksamkeit, nach der sie sich sehnen, nicht zu verschaffen. Das Ignorieren von Trollen birgt aber eine Gefahr: Personen, die nicht wissen, dass es sich um einen Troll handelt, könnten dessen unwidersprochene Aussage irrtümlich für wahr und korrekt halten.

Häufig sieht man als Antwort auf einen Troll-Beitrag den Begriff plonk, der das Geräusch des Auftreffens eines Trolls im Killfile des Lesers veranschaulichen soll, d. h. weitere Beiträge des Trolls werden ignoriert. Nach einer anderen Lesart ist plonk ein Akronym für "please leave our newsgroup, kid" ("bitte verlasse unsere Newsgroup, Kleiner").

Manchmal wird den Trollen auch ein z. B. durch ASCII-Art ausgedrückter Fisch hingeworfen (z. B. ein roter Hering) oder ihnen werden virtuelle Kekse gereicht; man unterstreicht damit die Wertlosigkeit, die der Leser dem Beitrag zumisst. Der Ursprung dieser Tradition liegt auf Deutschland bezogen im Heise-Forum. Das Phänomen ist jedoch international anzutreffen.

Maßnahmen von Forenbetreibern
Betreiber und Admins von Foren, Usenet-Newsgroups, Mailinglisten, Chatrooms und IRC-Channels stehen besonders in der Verantwortung, mit Trollen umzugehen. Dabei gibt es sehr verschiedene Umgangsweisen.

Einige wenige Internet-Foren gehen grundsätzlich überhaupt nicht gegen Trolle vor. Dies wird teilweise mit "Redefreiheit" begründet. Manchmal handelt es sich auch um Communitys, die dazu dienen, dass dort all das ausgesprochen werden darf, was in anderen Foren nicht zugelassen wird, ein gewisses Maß an Trollerei wird deshalb als unvermeidlich angesehen. Solche Foren tendieren dazu, von Trollen sehr stark zugemüllt zu werden, so dass die ernst gemeinten Beiträge in der Minderheit sind. Auch dort, wo dies vom Forenbetreiber ausdrücklich erwünscht ist, findet es doch eine Grenze dann, wenn Beiträge gepostet werden, die rechtswidrig sind, oder auf den Weg der Abmahnung oder Klage inkriminiert werden, da sonst die zwangsweise Schließung des Forums droht, nebst empfindlicher Geldstrafen. Die Rechtslage ist dabei für Forenbetreiber kaum abzuschätzen, da das Recht des Internets derzeit in vielen Fragen ungeklärt ist, und sich in schneller Entwicklung befindet.

Manche Foren wählen eine milde Form der Moderation, bei der offensichtliche Trollereien nicht entfernt werden, jedoch so versteckt werden, dass sie für Interessierte einsehbar sind, die anderen Teilnehmer jedoch nicht stören. Dies kann z.B. dadurch geschehen, dass die Diskussionsbeiträge von Trollen auf eine so genannte Trollwiese verschoben werden. In Diskussionsforen beispielsweise handelt es sich dabei um einen speziellen Bereich, wo sich Trolle austoben können, ohne die übrigen Benutzer zu belästigen. So gibt es im Usenet eigene Newsgroups für Trolliges. Eine andere administrative Form des Umgangs mit Trollen ist das Graufärben und Verschieben ihrer Beiträge an das Ende der Diskussionsbeiträge. So wird es zum Beispiel bei indymedia gehandhabt. Auf Slashdot erhalten moderierte Beiträge eine Punktezahl, die bei Trollpostings negativ ausfällt. Standardmäßig werden Beiträge mit negativer Punkttzahl ausgeblendet, jeder Benutzer kann jedoch einstellen, dass diese angezeigt werden.

Verbreitet sind administrative Eingriffe und Sanktionen, bei denen z.B. Trollpostings gelöscht werden, mit oder ohne Begründung. Bei wiederholtem Trollen werden die betreffenden Benutzer verwarnt, zeitweise oder auf Dauer gesperrt. Solche Maßnahmen erfolgen mit oder ohne Verwarnung, mit oder ohne Begründung, mit oder ohne Möglichkeit zur Stellungnahme, foren-öffentlich oder stillschweigend, je nach Stil des betreffenden Forums. In IRC-Channels entsprechen dem die Maßnahmen "kick" (zwangsweises Ausloggen, wieder einloggen ist möglich) und "ban" (zwangsweises Ausloggen, wieder einloggen ist unmöglich). Die Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit solcher Maßnahmen im Einzelfall ist regelmäßig Thema erhitzter Diskussionen in den betreffenden Foren.

Die dauerhafte Sperrung von Benutzern ist dabei technisch nicht ganz einfach zu lösen, da technische Eigenheiten des Internet-Protokolls (IP) – insbesondere bei Einwahlverbindungen – und des HTTP-Protokolls es nahezu unmöglich machen, einen bestimmten Benutzer technisch zuverlässig zu identifizieren. So treffen Sperrungen manchmal versehentlich den Falschen.

Welcher Stil von administrativen Maßnahmen und Sanktionen der richtige ist, lässt sich nicht allgemein sagen. Dies hängt sehr von Zweck und Charakter des betreffenden Forums ab (handelt es sich um eine eher geschlossene Benutzergruppe, die ein hohes Maß an Gemeinsamkeit wünscht, oder um eine Community, die eine breite und ungefilterte offene Aussprache anstrebt, oder um ein Quatsch-Forum). Es hängt ab von der weltanschaulichen Ausrichtung der Betreiber, und der Benutzer, vom bevorzugten Kommunikationsstil, usw. Es hängt auch davon ab, welches Maß an Arbeitszeit und Aufwand für die Moderation zur Verfügung steht. Und schließlich hängt dies auch davon ab, zu welchem Maß an verantwortungsvollem Handeln Betreiber und Admins willens und in der Lage sind, bzw. inwieweit diese zu Willkür und Ungerechtigkeit neigen, oder dieser Aufgabe überhaupt gewachsen sind. Diese Entscheidung muss also in jeder Community individuell getroffen werden.
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Joined: 31 Jul 2006
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Location: Berlin

PostPosted: 08.08.2006, 12:22    Post subject: Reply with quote

so nu hab ich 10 posts!!!

Als Spam [ˈspɛm] werden unerwünschte, in der Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten bezeichnet, die dem Empfänger unverlangt zugestellt werden und massenhaft versandt wurden oder werbenden Inhalt haben. Dieser Vorgang wird Spamming oder Spammen genannt, der Täter Spammer!!!


passt doch...
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Phyto
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Joined: 30 Jul 2006
Posts: 100000
Location: Trier

PostPosted: 08.08.2006, 12:27    Post subject: Reply with quote

Das is ma Spam, da kann ich direkt 20 min Pause einlegen und den Mist lesen. Danke Doc! Sauber!
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Fosphatic-Duke
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Joined: 02 Aug 2006
Posts: 100000
Location: Rheda-Wiedenbrooklyn, OWL

PostPosted: 08.08.2006, 13:02    Post subject: Reply with quote

[quote="Phyto"]Das is ma Spam, da kann ich direkt 20 min Pause einlegen und den Mist lesen. Danke Doc! Sauber![/quote]

Vielen Dank Doc!!! Man hat nun echt was zu lesen, alelrdings leg dich das nächste mal besser ins Zeugs und verfass das bitte in deinen eigenen Wörtern. Copy & Paste kann doch wirklich jeder und das ist die unterste Schiene in der hohen Kunst des Spammens. Einen Schwarzen Gurt und die Krone als Spamking of the Week, kriegst allerdings diesmal nicht nicht. Der Grund ist klar, siehe weiter oben. Guter Anfang allerdings noch ausbaufähig in der Ausführung. Eventuell guckst du dir am besten an wie Orcoon oder wie sich das auch immer schimpft macht. Viel Text wenig sind und kein Copy & Paste ist das dunkele Geheimniss des Spammens. Allerdings einen positiven Aspekt hat die Sache doch, nun haste 100 Gummipunkte gewonnen und darfst mit Freund / Feind deiner wahl in ein Sauflokal in der Nähe vom Auktionshaus gehen. Freibier bis zum abwinken 24 Stunden lang, die einzige Bedienung, dieser Lokal darf nicht weiter als 250 Meter vom Auktionshaus entfernt sein, wir wollen doch alle sehen wie der IchMachDischKrankenhaus Troll deine Leiche abhollt. Fotos sind nur erlaubt wer eine Lizenz zum Spammking of the Week besitzt und die veröffentlichung dieser Fotos ist nur unter vorbehalt erlaubt. Um die Lizenz zu erwerben muss man natürlich ein dickes Portmonee besitzen, Erbschleicher die gut betucht sind sind von der Teilnahme ausgeschlossen und anschließend muss derjenige eine Prüfung ablegen in der ein Jury, bestehend aus hoch professionellen Spammern of the Year, strengstens nach Forschrift alles kontolliert und bewertet. Besteht man die Prüfung nicht, wird eine Gebühr fällig, weil derjenige sich maßlos überschätzt und nicht die nötige Reife, die für solch eine schwierige Aufgabe benötigt wird, besitzt. Alle beschwerden oder Anmerkungen bezüglich der Rechtschreibung können behalten werden. Wer bis zum letzten Satz den Inhalt gelesen hat, ist selber schuld und die Nebenwirkungen werden auf eigene Kosten getragen, den der Verfasser dieses Textes entzieht sich jeglicher Haftungsangelegenheiten die aufgrund von mangelnder langzeit Nebenwirkungen Tests, bedingt duch ein schmales Budget, uns nicht möglich gewesen sind. So what? Ich schreib es alles auf Paper und call u again later. Evil or Very Mad
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Phyto
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Joined: 30 Jul 2006
Posts: 100000
Location: Trier

PostPosted: 08.08.2006, 13:06    Post subject: Reply with quote

Als ob Orccon gehoben Spamen kann.

Edel Spam ist witzig, detailreich, und man weiss nachher nicht obs vielleicht doch Sinn gemacht hat das ganze zu lesen.

So wie die Bildzeitung. Das is Edelspam auf höchstem Niveau, da das meiste nicht stimmt, man es nicht lesen will aber trotzdem tut, und immer Titten drin sind.

Ja das war Copy n Paste, aber imerhin.
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DreamerX
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Joined: 30 Jul 2006
Posts: 100003
Location: Kirchfembach(bei Erlangen)/ Hof

PostPosted: 08.08.2006, 13:11    Post subject: Reply with quote

Fosphatic-Duke wrote:
Phyto wrote:
Das is ma Spam, da kann ich direkt 20 min Pause einlegen und den Mist lesen. Danke Doc! Sauber!


Vielen Dank Doc!!! Man hat nun echt was zu lesen, alelrdings leg dich das nächste mal besser ins Zeugs und verfass das bitte in deinen eigenen Wörtern. Copy & Paste kann doch wirklich jeder und das ist die unterste Schiene in der hohen Kunst des Spammens. Einen Schwarzen Gurt und die Krone als Spamking of the Week, kriegst allerdings diesmal nicht nicht. Der Grund ist klar, siehe weiter oben. Guter Anfang allerdings noch ausbaufähig in der Ausführung. Eventuell guckst du dir am besten an wie Orcoon oder wie sich das auch immer schimpft macht. Viel Text wenig sind und kein Copy & Paste ist das dunkele Geheimniss des Spammens. Allerdings einen positiven Aspekt hat die Sache doch, nun haste 100 Gummipunkte gewonnen und darfst mit Freund / Feind deiner wahl in ein Sauflokal in der Nähe vom Auktionshaus gehen. Freibier bis zum abwinken 24 Stunden lang, die einzige Bedienung, dieser Lokal darf nicht weiter als 250 Meter vom Auktionshaus entfernt sein, wir wollen doch alle sehen wie der IchMachDischKrankenhaus Troll deine Leiche abhollt. Fotos sind nur erlaubt wer eine Lizenz zum Spammking of the Week besitzt und die veröffentlichung dieser Fotos ist nur unter vorbehalt erlaubt. Um die Lizenz zu erwerben muss man natürlich ein dickes Portmonee besitzen, Erbschleicher die gut betucht sind sind von der Teilnahme ausgeschlossen und anschließend muss derjenige eine Prüfung ablegen in der ein Jury, bestehend aus hoch professionellen Spammern of the Year, strengstens nach Forschrift alles kontolliert und bewertet. Besteht man die Prüfung nicht, wird eine Gebühr fällig, weil derjenige sich maßlos überschätzt und nicht die nötige Reife, die für solch eine schwierige Aufgabe benötigt wird, besitzt. Alle beschwerden oder Anmerkungen bezüglich der Rechtschreibung können behalten werden. Wer bis zum letzten Satz den Inhalt gelesen hat, ist selber schuld und die Nebenwirkungen werden auf eigene Kosten getragen, den der Verfasser dieses Textes entzieht sich jeglicher Haftungsangelegenheiten die aufgrund von mangelnder langzeit Nebenwirkungen Tests, bedingt duch ein schmales Budget, uns nicht möglich gewesen sind. So what? Ich schreib es alles auf Paper und call u again later. Evil or Very Mad



waaaaaa

ein druck ab und zu auf die enter taste erleichtert enorm das lesen
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Dadelius
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PostPosted: 08.08.2006, 13:16    Post subject: Reply with quote

dreamer solche posts les ich gar net... strengt zu sehr an...
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dOc
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Joined: 31 Jul 2006
Posts: 100077
Location: Berlin

PostPosted: 08.08.2006, 13:17    Post subject: Reply with quote

aaaaaaaaaaaaaaaaaaaalter schwede.... ich glaub ich werd spitz wenn ich weiter dreamers avatar angucke...
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machI
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Joined: 30 Jul 2006
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Location: Mönchengladbach

PostPosted: 08.08.2006, 13:19    Post subject: Reply with quote

ihr habt doch nich mehr alle latten am zaun!
_________________
felix postet bilder von fickenden tieren.
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dOc
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Joined: 31 Jul 2006
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Location: Berlin

PostPosted: 08.08.2006, 13:20    Post subject: Reply with quote

shut the fuck up?
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DreamerX
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PostPosted: 08.08.2006, 14:22    Post subject: Reply with quote

dOc wrote:
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaalter schwede.... ich glaub ich werd spitz wenn ich weiter dreamers avatar angucke...


geil wa ich hab da einen für dich

http://www.illanic.com/forum/images/avatars/avatar-1.gif
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Phyto
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PostPosted: 08.08.2006, 16:00    Post subject: Reply with quote

Soulrama hatte den Avatar Dreamer ^^, deswegen gehts so Wink
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DreamerX
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PostPosted: 08.08.2006, 16:37    Post subject: Reply with quote

oO
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Phyto
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PostPosted: 08.08.2006, 17:55    Post subject: Reply with quote

Ja, ich muss da immer an den denken. Selbes Bild ^^. Soulrama = ExPsycoreGildendiktator!
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Shabazza
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PostPosted: 09.08.2006, 16:20    Post subject: Reply with quote

Avatest
_________________
Was verbirgt sich tatsächlich unter dem Schleier eines Ereignishorizonts?
Ehrbare Menschen sollten sich darüber nicht zu viele Gedanken machen.
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